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neue
Projekte:
SWINGTET
Straight Six

neue Quartett Produktionen
The
new
Musik der Swing Ära, aus den goldenen Zeiten eines Benny Goodman, Charlie Barnett, Artie Shaw,
Lester Young, Flip Philips, Illinois Jaquet etc...
„Highlights“ aus dem Repertoire:
´s Wonderful, After You´ve Gone, Air Mail Special, Just One Of Those Things, Memories Of You,
Pick Yourself Up, Slipped Disc, Cottontail, Tickle Toe, Perdido
Heinz v. Hermann - Klarinette, Tenorsax & Flöte Tom Henkes - Vibraphon, Vocal Franz Scharf - Guitarre
Herbert Otahal - Piano
Robert Goodenough - Bass
Fred Mühlhofer - Drums
Mehrere Begebenheiten - man kann auch sagen Zufälle, aber dann müsste man über die Bedeutung von Zufall oder Zwangsläufigkeit philosophieren - haben zur Gründung dieser Band geführt. Zunächst hat Heinz v. H. bei einem Konzert "Swingtime beim Sonnbergwirt" wieder einmal die sonst von ihm selten gespielte Klarinette mitgebracht, was dann dazu führte, dass bei einem geplanten Trio-Konzert am 1. März 2006 in "Sandra´s Salon" Franz (Scharf) meinte, Heinz möge doch die Klarinette wieder mitbringen. Sandra (Rose) wiederum schlug vor, ob Heinz denn nicht Tom (Henkes) dazu überreden könne, sein Vibraphon mitzubringen. Es bedurfte keiner grossen Überredungskünste, doch Tom meinte, das es inzwischen schon egal sei, ob die spärliche Gage durch 4 oder 6 geteilt würde, ob wir denn nicht doch Klavier und Schlagzeug dazunehmen sollten. Es fand sich sofort Herbert Otahal und Freddie Mühlhofer bereit, dabei mit zu machen und wir spielten dann dieses "Trio"-Konzert zu sechst, mehr oder weniger "aus dem Hut" (also ohne Arrangements und Noten) und sowohl die Band als auch das Publikum hatte gleichermassen viel Spass, sodass beschlossen wurde, diese Band unbedingt weiter zu führen.
Nun hatte Heinz von einem früheren Swing-Projekt mit Albert Mayr, Bill Grah, Karl Prosenik und Rudolf Hansen noch einige Arrangements zu Hause herumliegen, überarbeitete sie für diese etwas grössere Besetzung und schrieb auch noch ein paar neue dazu, alles im Stil der Swing Ära, die goldenen Zeiten eines Benny Goodman, Charlie Barnett, Artie Shaw, Lester Young, Flip Philips, Illinois Jaquet etc...
Es folgten einige sehr erfolgreiche Auftritte im Cafe Carina und im Jazzland. Dabei kristallisierte sich der Wunsch einiger Musiker heraus, auch etwas anderes ausser der Swingmusik zu spielen. Also spielten wir zu späterer Stunde wiederum "aus dem Hut" ein paar "funkige" Sachen und wiederum kam es richtigen Begeisterungsstürmen. Eine zweite stilistische Schiene war geboren, eine funkige Rhythmsection aus der es "herausraucht" und vorne die reizvolle und seltene Soundkombination von Flöte und Vibraphon! einen
ersten Vorgeschmack gab
es am 1. und 2. März 2006 in "Sandras
Salon in der Einfahrt" !!
und
am 21. April im Cafe
Carina.
Ebenfalls gab es eine Kostprobe
einer möglichen Entwicklung zu einer "Two Sound Band", zu einem "Swing-
und Funktet" erneut
am 22. Oktober 2006 bei der öffentlichen Geburtstagsfeier des "70ers" von Heinz v. Hermann im "Jazzland"
Bislang wurde noch keine "richtige" CD aufgenommen aber es gibt eine DEMO-CD von einigen bei Live-Auftritten aufgenommenen Titeln, die auf Anforderung gerne zugeschickt wird! <h.v.hermann@jazzahead.com>
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Heinz v. Hermann, Tenorsax, Klarinette & Flöte +
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Tom Henkes - Vibraphon, Vocal
geb. 1955 in Saint John New Brunswick Canada geboren
Musikalische Früherziehung vom Vater
mit acht Jahren Paukist des New Brunswick Jugend Orchesters
Zahlreiche Auszeichnungen von der Stadt und Land.
Musikfestival Auszeichnungen.
mit 16 Solist mit dem Atlantic Symphony Orchester (tournee)
1972-1976 Paukist und Schlagwerker des National Jugend Orchester Kanadas
1974 nach Wien umgezogen.Musikstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Wien unter Prof. Richard Hochrainer mit Auszeichnung abgeschlossen.
Studium bei Prof. Erich Bachträgl im Jazz Konservatorium der Stadt Wien mit Auszeichnung abgeschlossen.
Seit 1976 Mitglied des Bühnenorchesters der Wiener Staatsoper.
Als Vibraphonist 11 jahre Mitglied der Gruppe "Together"
Begleitmusiker von vielen Amerikanischen Jazz-stars wie z.B. "Eddie Davis; Ray Bryant; Art Farmer uvm.
TV shows mit Marianne Mendt; Peter Alexander; Larry Hagman; Harald Juhnke;Barry Manilow.
10 Jahre Plattenproduzent gemeinsam mit Wilhelm Gesierich und Günter Pfeiffer (Mayflowers; Eva Hag; Peter Thunhardt; Silvia Landrock; Toni Pfeffer) |
1999 Gründer und Bandleader der gruppe "Vibes and Voices".
2004 Neueinstieg als Schlagzeuger der Gruppe Together.
derzeitige Engagements als Schlagzeuger beim Orchester Axel Rot, Just Friends featuring Karl Hodina, Another Dixie Band, Bühnenorchester der Wr. Staatsoper, Together |
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Franz Scharf, Guitarre
1956 in Wien geboren, studierte Jazzgitarre am Konservatorium
in Wien. Neben zahlreichen Rundfunk und Fernsehproduktionen von Bill Ramsey bis Caterina Valente, oder Tätigkeiten als Begleitmusiker wie zum Beispiel Johnny Logan, Donna Hightower, Marianne Mendt, Ines Reiger etc. in zahlreichen heimischen Formationen zu hören: Franz Scharf Quartet, Vibes &
Voices, Richard Österreicher Sextett, Sandra Rose Band, Another Dixie Band, Richard Österreicher – Bertl Mayer Quartett, Martina Petz Quartett.
CD-Tips: Happy Floating (Karl Ratzer), To Federico Fellini (Wide Fields), Pep Talk (Thomas Huber Connection), The Ones I Love (Sandra Rose), On A Clear Day (Martina Petz). |
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Herbert Otahal, Piano
Geb.in Klosterneuburg bei Wien,1977
Klass. Klavierstudium, Teilnahme an nat. und internat. Musikwettbewerben
1983 2. Platz beim Klavier-Wettbewerb " Jugend musiziert "
Lehrer für Jazz und Klassik, sowie Aufbau der Jazzabteilung des Prayner - Konservatoriums in Wien 1986 - 1987 Klavierabende im Rahmen der Wr. Festwochen Lehrer für Jazz und Klassik - Klavier ( Diplom, IGP, Didaktik und Nebenfach ) am Franz Schubert Konservatorium in Wien Lehrbeauftragter an der Universität für Musik in Wien ( Fächer : Instrumentalpraxis, Korrepetition für Gesang und Saxophon ) 1980 - 1986
seit 2006 Vertragslehrer an der Universität für Musik in Wien ( Fächer : Klavier, Klavierpraktikum, Korrepetition für Gesang ) |
Robert Goodenough, Bass
1966: Musikstudium mit Abschluss (BA) University of Wisconsin, USA
68-72: Privatuntericht am Kontrabass mit Gary Karr, Pete Mercurio, Monty Budwig
70-73: Stimmführer mit der UCLA Symphony (Los Angeles), Bassist mit Westchester String Symphony (LA), Aufführung von eigenen Kompositionen. Freelancing classical and jazz.
Seit 73 in Wien, Live-Auftritte u.a. mit Lockjaw Davis, Kai Winding, Joe Newman, Warren Vache, Howard Alden, Karl Ratzer, Erich Kleinschuster.
84-87: Drei Produktion von Originalkompositionen (Produktion Paul Polansky, ORF) für die Sendung Musik zum Träumen.
93: Gründung von ANOTHER DIXIE BAND. Klub- und Privatauftritte, Live-Auftritte im ORF und bei internationalen Festivals in Varazdin, Villach, Salzburg und München. |
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Fred Mühlhofer, Drums
Geboren 22.5.1951 in Motala, Schweden, aufgewachsen in Grünbach/Schbg, NÖ. Matura 1970 am Mus-Päd. BRG Wiener Neustadt. Studium Klassisches Schlagwerk an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (heute Musikuniversität Wien) bei Prof. Richard Hochrainer, Diplom 1973. Studium Jazzschlagzeug am Konservatorium Wien (heute Konservatorium Wien Privatuniversität) bei Prof. Erich Bachträgl, Diplom 1975, seit 28 Jahren dort selbst Professor für Jazzschlagzeug. Seit 33 Jahren Orchestermusiker, Marksteine daraus: künstlerische Zusammenarbeit mit Leonard Bernstein, Antonio C. Jobim, Stephane Grapelli, Herbie Hancock…
Jazz Liveauftritte mit Teddy Ehrenreich Bigband, Richard Österreicher, Bill Grah, Printers Jazzband, Together, Just Friends, Oscar Klein, Eddie „Lockjaw“ Davis, Wild Bill Davis und Jim Galloway, Harry „Sweets“ Edison, Ray Bryant, Bill Barry, Lew Tabackin, Warren Vaché & George Masso, Rickey Woodart, Ellyn Rucker – Jeff Clayton, Howard Alden…
Derzeit Drummer in: Christian Havel Trio – Quartett, Hans Salomon Vienna Bigband Machine, Martin Breinschmid and the Radio Kings |
Auszug aus dem Repertoire:
Swing: ´s Wonderful, After You´ve Gone, Air Mail Special, Just One Of Those Things, Memoris Of You,
Pick Yourself Up, Slipped Disc, Cottontail, Tickle Toe, Perdido,...
Funk: The Chicken, Jive Samba, Sidewinder, Sweet Emma, Watermelon Man, Ground Blues, Cyclops,...
(top)
Hey man, you ask me what or who is Straight Six?
Let me tell you.
They are a bunch of crazy old musicians who play real jazz! Count their combined ages and you arrive at the amazing number of 300…
That means 300 years of jazz…
In the meantime they have released a CD on Alessa Records.
Go to the concerts and listen to them LIVE !
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Bisherige Konzerte:
Jazzfestival Munster (F), Mannheim (D) "Feuerwache", Neuburg/D. (D) "Birdland", Sibiu (ROM) EU-Festival, St.Pölten (A) Marianne Mendt Festival Eröffnung, Wien (A) "Porgy & Bess"
Jedes Konzert endete mit einer überwältigenden Begeisterung des Publikums und auch vieler anwesender Jazzmusiker!
der Live-Mitschnitt im "Birdland" in Neuburg/D (GER) ist jetzt bei "Alessa Records" erschienen.
h.v.hermann@jazzahead.com |
Heinz von Hermann : Flutes and Saxophones
Dusko Goykovic: Trumpet and Flugelhorn
Adrian Mears: Trombone and Didgeridood
Jörg Reiter: Piano
Mads Vinding : Contrabass
Bruno Castellucci: Drums |
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Was ist die Idee dieser Band: Einfach die besten, in Europa ansässigen Musiker meiner Generation zusammen zu bringen um gute Bebop/Hardbop/Mainstream Arrangements zu spielen, wie aus der Zeit der Art Blakey, Slide Hampton, J.J.Johnson Sextette....
Diese Musik, mit der wir gross geworden sind, die uns alle so fasziniert hat und derentwegen wir Jazzmusiker geworden sind. Die wir alle schon mehr als 50 Jahre gelebt haben und die heute nur mehr sehr wenige jüngere Musiker so authentisch spielen können wie wir. Weil wir mit den grossen Erschaffern dieser Musik zusammen gespielt haben, diese Musik von Ihnen gelernt haben und es uns ein Anliegen ist dieses Erbe lebendig zu halten!
Keine Fusion, keine Avantgarde, kein Crossover, keine politischen, rassistischen oder religiösen "messages", einfach "straight ahead" Jazz - aber vom Allerfeinsten, so ergab sich der Name "Straight Six" fast von selbst.
Als Rhythmusgruppe wollte ich die beste, mit der ich je in Europa gespielt hatte: Joerg Reiter am Klavier, Mads Vinding am Bass und Bruno Castellucci am Schlagzeug. Dazu als Trompeter Dusko Goykovich und auf der Posaune Adrian Mears, der mit seinem Didgeridoo auch noch eine kleine exotische Klangfarbe in die Band einbringt.
Nachdem alle beteiligten Musiker sofort Feuer und Flamme waren und sich auch schon einige Konzertmöglichkeiten abzeichneten, begannen wir uns intensiver um Auftrittsmöglichkeiten zu kümmern und es gelang uns 2005 eine kleine Tour zusammen zu stellen. Die Plattenfirma Alessa Records war auch sofort interessiert und kam nach Neuburg/D. und nahm das Konzert im "Birdland" auf. Bis die CD dann aber am Markt war, dauerte es dann doch noch über ein Jahr.
Das Repertoire besteht sämtlich aus Arrangements von H.v.Hermann, hier nur ein kleiner Auszug (das gesamte Repertoire dieser Musiker würde mehrere Seiten füllen!): Bekannte Jazzstandards wie: "Con Alma", "Salt Peanuts", "Sing Me Softly Of The Blues", "Sugar, "Tenor Madness", "Along Came Betty" ... Kompositionen von H.v.Hermann wie: "Ground Blues", "Hi Bix!", "House in the Morning Sun", "Oy Oy Oy Blues", "Korn Blues" … Kompositionen von Joerg Reiter wie: "Caprice" und "When the sun lights up the future", dazu kommen noch "feature" Balladen für die einzelnen Bläser (Dusko: "I Fall In Love to Easily", Heinz: "Old Folks") und die "exotische" Einlage von Adrian Mears auf dem Didgeridoo mit Bruno Castellucci mit "fingered" drums.
Durch die wechselnde Instrumentierung von Heinz mit Sax und Flöte und Dusko auf dem Flügelhorn und Trompete ergeben sich vielfältige Klangfarben und ein abwechslungsreiches Programm! |
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Die Besetzung:
Heinz v. Hermann, Tenorsax & Flöte +
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Dusko Gojkovich (Trumpet/Flugelhorn)
“a hell of a trumpet player,“ waren die Worte, die Dizzy Gillespie über den 1931 in Jugoslawien geborenen Musiker fand. Ausser mit Dizzy spielte Dusko Gojkovich mit Chet Baker, Freddie Hubbard, ArtFarmer, Clark Terry, Woody Shaw, sowie mit Stan Getz, Sal Nistico, Kenny Clark, und eine ganze Menge mehr weltweit bekannter Jazzmusiker. Dusko ist auch als Komponist und Arrangeur mindestens ebenso bekannt wie als Trompeter. Heinz von Hermann und Dusko Gojkovich kennen sich seit vielen, vielen Jahren, haben immer wieder zusammen gespielt und ihre neue Zusammenarbeit mit Straight Six ist ein Garant für den Erfolg dieser Band.
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| Adrian Mears (Trombone/Didgeridoo) Wenn er zur Posaune greift, schlägts regelmässig reihum prachtvoll Funken. Dass diese sofort und gründlich auf sein Publikum übergreifen, ist angesichts seiner offenen, charismatischen und frohgelaunten musikalischen Kommunikationsfähigkeit und zutiefst variablen Bandbreite nicht weiter erstaunlich. Pech für die australische Jazzszene: nachdem sie den 1969 in Sydney geborenen Mears zum besten ihrer Posaunisten erkoren hatte (den „Besten Australischen Komponisten“ und die „Beste Jazz-Band“ für seine Formation „Free Spirits“ hatte er schon früher eingeheimst), zog es ihn Richtung Europa. Nach einer Zwischenstation in München liess er sich in Lörrach nieder und hat sich seither schnell zu einer der stärksten und hervorragendsten Stimmen im europäischen und deutschen Jazz entwickelt. Meilensteine in seiner Karriere sind Arbeiten mit dem Vienna Art Orchestra, Kenny Wheeler, Bob Brookmeyer New Art Orchestra, McCoy Tyner`s Big Band, the NDR big band, Bobby Shew, James Morrison, Trombone fire, Don Pullen, Eddie Palmeri, Charlie Mariano, Paquito DiRivera, Klaus Doldinger, Jeff Williams, Joey Calderazzo, Peter O`Mara, Ronnie Burrage, Peter Herbolzheimer, Conexion Latina, George Mraz, Adam Nussbaum, Don Friedman etc... |
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Joerg Reiter (Piano) Ist seit 1976 in der deutschen Jazzszene präsent und hat mit vielen geboren europäischen Jazzgrößen in vielen Formationen auf der Bühne und im Studio gearbeitet. Darüber hinaus trat er auch als Solist mit klassischen Synfonieorchestern auf. 1985 wurde ihm der erste Jazz-Preis des Landes Baden-Württemberg verliehen. Seit 1982 spielt er in verschiedenen Radio-Bigbands und der P. Herbolzheimer R.C. & B., spielte u.a. mit Al Jarreau, Dianne Reeves, Caterina Valente, Billy Cobham, Jerry Brown, Anthony Jackson, Ack van Rooyen. Mit Chaka Khan ging er 1994 als Pianist und Musical Director auf Deutschlandtournee. Ist seit 1993 Professor für Klavier und Ensemble-Leitung in der Abteilung Jazz- und Popularmusik der Staatlichen Musikhochschule Mannheim-Heidelberg. 1999 begleitete er Helen Schneider und trat 2003 zusammen mit ihr auf dem Jazz Open in Stuttgart auf. |
Mads Vinding (Bass) geboren 1948 in Kopenhagen. Der einzigartige Bassist aus Dänemark ist einer der ganz grossen Bassisten, der mit wirklich fast allen Größen des Jazz gespielt hat. Um nur einige zu nennen: Herbie Hancock, Wayne Shorter, Stan Getz, Gary Burton, Hank Jones, Tony Williams, Dexter Gordon, Ben Webster, Sonny Stitt, Sir Roland Hanna, Benny Goodman, Dizzy Gillespie, Dollar Brand, Clark Terry, Chet Baker, Art Farmer, Woody Shaw, Benny Bailey, Ed Thigpen, Billy Hart, Daniel Humair, Enrico Pieranunzi, Roger Kellaway, Tete Montoliu, Horace Parlan, Fred Hersch, Martial Solal, Renée Rosnes, Gordon Beck, Dee Dee Bridgewater, Toots Thielemans, Lee Konitz, Johnny Griffin, Sahib Shihab, Stuff Smith, Don Byas, Charlie Mariano, Ernie Wilkins, Philip Catherine, Bob Brookmeyer, Monty Alexander, Eddie „Lockjaw“ Davis, Peter Herbolzheimer, Quincy Jones, Thomas Clausen, Alex Riel, The Danish Radio Big Band,etc, .....
Er gewann zahlreiche Jazzawards und spielte unzählige CD Aufnahmen, Filmmusiken. |
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Bruno Castellucci (Drums) in Belgien beheimateter Italiener, seit ca. 20 Jahren der ständige Schlagzeuger von „Toots“ Thielemans und der Peter Herbolzheimer R.C.&B., spielte ebenfalls mit fast allen internationalen Größen des Jazz- und Showbusiness wie: Jan Akkerman, Chet Baker, Count Basie Orchestra, Francy Boland, Ray Brown, Benny Carter, Philip Catherine, Dee Daniels, Sammy Davis jr., Johannes Faber, Art Farmer, José Feliciano, Bill Frisell, Richard Galliano, Benny Goodman, Johnny Griffin, Slide Hampton, Tom Harrel, Michel Hatzigeorgiu, Jasper vanīt Hof, Freddie Hubbard, Al Jarreau, Bobby Jaspar, Elton John, Quincy Jones, Chaka Khan, Lee Konitz, Joachim Kühn, Bireli Lagrene, Charlie Mariano, Palle Mikkelborg, Bob Mintzer, Red Mitchell, Tete Montoliu, Airto Moreira, Walter Norris, Judy Niemack, Joe Pass, Jaco Pastorius, Nils H. Ø. Pedersen, Jaques Pelzer, Astor Piazzolla, Ferdinand Povel, Paolo Radoni, Dianne Reeves, Claudio Roditi, Ack van Rooyen, Frank Rosolino, Alex Scorier, Tony Scott, Vladislaw Sendecki, René Thomas, Peter Tiehuis, Tina Turner, Jiggs Whigham, Phil Woods, Joe Zawinul etc. Bruno Castellucci ist Dozent unzähliger Seminare in Deutschland, Belgien, Holland, unterrichtet am königl. Brüsseler Jazz-Konservatorium. |
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Old Cadillacs never die.... (Dizzy Gillespie)
Das Nonett"Project Two" wurde 1981 vom Trompeter Robert Politzer gemeinsam mit dem Posaunisten Heinz Czadek gegründet. Die Liste der Musiker, die im Laufe der letzten fünfundzwanzig Jahre bei "P2" mitspielten ist lang und enthält zahlreiche prominente Namen, u. a.: Robert Politzer, Hannes Kottek, Bummi Fian, Franz Weyerer, Andi Haderer, John Marshall und Art Farmer tp; Leo Wright, Thomas Huber, Martin Fuss und Heinz von Hermann woodwinds; Heinz Czadek tb; Roy Deuvall, Raoul Herget, John Sass und Dietmar Florin tuba (bzw. auch btb); Michael Starch, Rudi Wilfer und Oliver Kent p, Stefan Prokesch, Hans Rettenbacher, Rudolf Hansen, Peter Herbert und Hans Strasser b; Viktor Plasil, Joris Dudli, Christian Salfellner und Walter Grassmann dms. Nach dem Tod Art Farmers und dem Rückzug Robert Politzers in den Ruhestand kam es für Project Two zu einer fast zehnjährigen Zwangspause, da die exponierten Trompetenparts lange nicht adäquat besetzt werden konnten. Erst mit den beiden Trompetern Jörg Engels und Daniel Nösig konnte diese Lücke geschlossen werden.
Auf Grund dieser geänderten Ausgangslage regte Heinz von Hermann im vergangenen Jahr den"Relaunch" von Project Two an, der in der Szene und vom Publikum begeistert begrüßt wurde.
Das Repertoire von "P2" besteht im wesentlichen aus Kompositionen und Arrangements von Robert Politzer und Heinz Czadek ergänzt durch Werke von Michael Starch und erfreulicherweise in zunehmendem Maße auch von Heinz von Hermann.
woodwinds: Heinz von Hermann und Martin Fuss tpts & flhns: Jörg Engels und Daniel Nösig
tbn: Heinz Czadek
tuba: Raoul Herget piano: Oliver Kent
bass: Hans Strasser drs: Walter Grassmann

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Pressestimmen:
"Die Tuba spielt im EnsembleKlang von Project 2 eine wesentliche Rolle. Mit der Besetzung von zwei Trompeten bzw. Flügelhörnern, einer Posaune, zwei Reeds, Tuba und Rhythmusgruppe liegt ein Vergleich mit der Miles Davis Tuba Band, jener für die Jazzentwicklung so bedeutsamen Formation, nahe, doch Politzer und Czadek vermeiden jede epigonale Nachvollziehung des historisch gewordenen Sounds. Sie beziehen vielmehr wesentliche Impulse der neueren Jazzstile und sehr viel eigene Ideen in ihre Konzeption ein. Erfreulich ist, dass Project 2 zwischen den Extremen des Traditional Jazz,.der ja in Wien stets eine Hochburg besessen hat, und den neuesten Jazzströmungen, die in Österreich mit Hans Koller, Fritz Pauer, den Musikern des Vienna Art Orchestra, den Neighbours, dem Saxophonisten Karl Heinz Miklin und den Gruppierungen der Vienna Jazz Avantgarde um Fritz Novotny ebenfalls sehr starke Exponenten haben, mit Stilelementen des Bebop und der Jazzmoderne der fünfziger und sechziger Jahre arbeitet, ohne in einer konformistischen MainstreamStilistikzuverflachen. ..»... Das Nonett Project 2 ist eine große Bereicherung der Wiener Jazzszene." (Jazz Podium)
"Heinz Czadek und sein Nonett begeisterten mit Bebop und Jazzmoderne." (Wiener
Neustädter Bezirksblatt anläßlich des Auftrittes von Project Two bei den ersten Wiener
Neustädter Jazztagen im Mai 2007)
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neue Quartett Projekte:
am 28. Oktober 2006 hat der ORF anlääslich des 70. Geburtstags von H.v.H. einen Mitschnitt eines Konzerts im Jazzclub Drosendorf gemacht, der in Kürze auf einer Doppel-CD (Alessa Records) veröffentlicht wird.
Der erste Teil des Konzerts (und die erste CD) sind Lucky Thompson gewidmet, dessen Tod am 30 Juli 2005 in Seattle relativ wenig beachted wurde, für H.v.H. aber immer eine verehrtes Idol war.
Im zweiten Teil des Konzerts wurden die Eigenkompositionen von H.v.Hermann aufgenommen, die bisher noch nichrt auf Tonträgern veröffentlicht wurden, zusammen mit der wunderschönen Komposition von Friedrich Gulda: "Du und I". |
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H.v.Hermann ten, bari, fl; Erwin Schmidt pno; Uli Langthaler b; Mario Gonzi drs (am 28.10.06 im Jazzclub Drosendorf) |
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