ein neues Projekt von
Heinz v.Hermann zusammen mit
Erwin Schmidt (piano)
und Christian Havel (Gitarre).
Eine Art intimes Workshop-Konzert mit "Geschichten und Musik"
von und aus dem "Great American Songbook".
Eine Serie von intimen Workshop-Konzerten mit "Geschichten und Musik" von und aus dem "Great American Songbook". Viele Lieder daraus sind ja weltweit bekannt und beliebt, aber über deren Herkunft und deren Komponisten ist den Musikfreunden oft kaum etwas bekannt.
Nur ein Beispiel: Der Name Harold Arlen sagt nur wenigen wirklich etwas, hingegen "Over The Rainbow" oder "Stormy Weather" kennt fast jeder. Beides sind Kompositionen von Harold Arlen!
Diesem Informationsdefizit abzuhelfen ist auch einer der Gründe für diese Art von Konzerten.
Nun ist das musikalische Erbe dieses "Great American Songbook" jedoch derart umfangreich, dass es geradezu unmöglich ist, dem im Rahmen eines einzigen Konzerts überhaupt gerecht zu werden. Allein von Harold Arlens oder George Gershwins Welthits liessen sich locker 10 Konzerte zusammenstellen.
Wir geben Kurzinformationen über die Lebensläufe und künstlerischen Entwicklungen der jeweiligen Komponisten, dazu spielen wir eine Auswahl aus den bekanntesten aber auch den musikalisch interessantesten Songs, neu arrangiert speziell für dieses Trio in Gemeinschaftsarbeit von drei der hervorragendsten Jazzmusikern der Wiener Jazzszene:
Heinz v. Hermann (Tenorsax & Flöte) Erwin Schmidt (Piano) Christian Havel (Gitarre)
Für den unbändigen Swing benötigen diese Musiker keinen Bass und kein Schlagzeug, die Gitarre braucht nur eine minimale Verstärkung, Heinz spielt ohne Mikrophon, also alles beinahe "unplugged". Auf Grund dieser "intimen" musikalischen Atmosphäre, die sich auch durch diese möglichst minimale Verstärkung einstellt, sind diese Triokonzerte auch so ziemlich überall, eben auch besonders gut in kleinerem Rahmen z.b. für 30 - 50 Zuhörer veranstaltbar.
Geplant sind Konzerte mit der Musik von:
Harold Arlen, Irving Berlin, Hoagy Carmichael, Vernon Duke, Jimmy McHugh, Johnny Mercer, Ray Noble, Cole Porter, Richard Rodgers, Jimmy VanHeusen, Fats Waller, Harry Warren, Victor Young u.v.a.
Die Hintergrundinformationen wurden zusammmen getragen aus den Quellen: Smithonian Collection of Recordings (American Popular Song), Wikipedia, "Jazz-Standards" - Das Lexikon v. Hans-Jürgen Schaal, Jazz Lexikon von Martin Kunzler, „American Popular Song“ von Alec Wilder, eigene Gespräche mit Zeitzeugen/Musikern der amerikan. Jazzszene.